Dr. Langer zeigt, woran Knirschen erkennbar ist, welche Schäden entstehen können und wie eine individuell angepasste Schiene die Zähne schützt. Ob zusätzlich eine Behandlung nötig ist, klärt die Untersuchung in der Praxis.
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Wissen / Zähneknirschen
Zähneknirschen passiert häufig unbemerkt – oft nachts. Hier erfahren Sie, woran Sie es erkennen und wie sich Zähne und Kiefergelenke schützen lassen.
Zähneknirschen: Abrieb erkennen und Zähne schützen
Zähneknirschen geschieht häufig unbemerkt – oft nachts. Abrieb, empfindliche Zähne oder verspannte Kaumuskeln können erste Hinweise sein.
Typische Hinweise
- Morgendliche Kieferspannung: Die Kaumuskeln fühlen sich nach dem Aufwachen müde oder verspannt an.
- Zahnabrieb: Kürzer werdende Kanten oder feine Risse können auf hohe Belastung hindeuten.
- Empfindlichkeit und Kopfschmerzen: Diese Beschwerden sollten zahnärztlich abgeklärt werden.
Was hilft bei Zähneknirschen?
Eine individuell angepasste Schiene kann die Zähne vor weiterem Abrieb schützen. Ob zusätzlich eine Behandlung der Kaumuskulatur, des Kiefergelenks oder anderer Auslöser sinnvoll ist, klären wir nach einer persönlichen Untersuchung.
Sie bemerken Abrieb oder Kieferspannung? Dann vereinbaren Sie gerne einen Termin zur Kontrolle.
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